Neuer Online-Volumenrechner Für Container: Containerorganisation leicht gemacht

Bei Renovierungen, Haushaltsauflösungen und Umzügen sowie dem Abriss oder Neubau von Gebäuden fallen regelmäßig große Mengen von Mischabfällen, Bauschutt, Erdaushub, Sperrmüll oder andere gewerbliche Abfälle an. Um die Entsorgung dieser Abfälle möglichst problemlos zu organisieren, ist es sinnvoll, den Abfall schon während der laufenden Arbeiten sauber zu sortieren.

Frühzeitig planen!

Die Containerbestellung sollte deshalb Frühzeitig und sorgfältig geplant werden, das schont hinterher die Nerven: Welcher Müll fällt wann bei Ihnen an, wie viele Container benötigen Sie, wo platzieren Sie sie am sinnvollsten, wann werden volle gegen leere Container ausgetauscht? Die Mitarbeiter von Taurus beraten Sie gerne zu diesen Themen. Melden Sie sich dazu telefonisch unter 06132/89983-0 in unserer Zentrale in Heidesheim-Uhlerborn oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@taurus-gmbh.de.

Testen Sie jetzt unseren Online-Volumenrechner!

Eine Frage, die im Vorfeld unbedingt beantwortet werden muss: Wie groß sind die Container, die Sie für die einzelnen Abfallsorten benötigen?

Der Ärger ist groß, wenn der bestellte Container früher voll ist als geplant und die Arbeiten deshalb ins Stocken geraten. Um Ihnen solche Missgeschicke zu ersparen und Sie schon im Vorfeld optimal zu unterstützen, haben wir Für Sie einen Volumenrechner programmiert und auf unsere Website gestellt. Probieren Sie ihn jetzt aus!

Unser Containerangebot Für Sie

Direkt daneben finden Sie das PDF-Dokument mit unserem umfangreichen Containerangebot. Wir bieten Für jeden Zweck den richtigen Container: Vom kleinen fünf Kubikmeter großen Absetzcontainer für die Haushaltsauflösung oder Zimmerrenovierung über die offene oder geschlossene Absetzmulde, die ideal Für Bauschutt geeignet ist und auch auf unbefestigten Oberflächen einen sicheren Stand hat, bis hin zum 40 Kubikmeter fassenden Containern halten wir eine große Auswahl Für Sie bereit. Ein besonderer Clou sind unsere Selbstpresscontainer Für Absetz- und Abrollkipper Für Gewerbekunden.

Optimale Raumnutzung mit dem Selbstpresscontainer

Selbstpresscontainer verdichten das in einen Schacht eingefällte Material mithilfe einer elektrisch gesteuerten Pressvorrichtung: So kann eine optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums sichergestellt und möglichst viel Müll entsorgt werden, ohne Platz zu vergeuden.

Am besten geeignet sind Selbstpresscontainer zur Volumenreduzierung von großen Mengen von Abfall wie Altpapier, Styropor, Pappe, Altholz, Folien und Kunststoff. Diese Stoffe nehmen in herkömmlichen Containern viel Platz weg, weil sich viel Luft in den Zwischenräumen sammelt. Die Mehrkosten Für die Miete eines Selbstpresscontainers amortisieren sich schnell gegenüber der Anschaffung mehrerer Umleerbehälter oder Absetzmulden, die nicht optimal gefällt werden können.

Komfortable Nutzung, narrensichere Steuerung

Selbstpresscontainer sind über eine niedrige Öffnung und eine einfache Steuerung komfortabel zu bedienen und auch auf nicht befestigten Oberflächen sofort nach Aufstellung einsatzbereit. Die elektronische Steuerung ist nach kurzer Anleitung Für jeden zu bedienen. Auch bei häufigem, langem Einsatz zeigt die Presse keine Verschleißerscheinungen und verrichtet zuverlässig ihren Dienst. Wir bieten unseren Kunden Selbstpresscontainer in Größen von 10 und 20 Kubikmetern an.

Fragen Sie einfach nach! Wir helfen Ihnen gerne unter 06132/89983-0.

Abfallorganisation Baustelle

Abfallorganisation Baustelle

An jeder Baustelle fallen große Mengen unterschiedlicher Abfälle an und machen eine Abfallorganisation unerlässlich. Ihre Entsorgung will genauestens geplant und organisiert werden: zum einen, weil es sich um einen zusätzlichen Kostenfaktor handelt, zum anderen, weil Arbeitsabläufe auf der Baustelle nicht behindert werden sollten.

Neben der Frage, welche Sorten von Abfall wann und in welchen Mengen anfallen, sollte man sich daher auch rechtzeitig damit auseinandersetzen, wo man diesen am besten sammelt. Je nach Größe und Art der Baustelle kann es sinnvoll sein, eine Person mit der Aufgabe zu betrauen, sich um die Organisation der Abfallentsorgung zu kümmern.

Müll ist nicht gleich Müll

Grundsätzlich unterscheidet man auf einer Baustelle zwischen zwei verschiedenen Arten von Müll: Bauschutt und Baustellenabfälle. Bauschutt besteht aus mineralischen Stoffen und umfasst Beton, Fliesen, Keramik, Mörtel, Putz, Steine und Ziegel, also alle Materialien, die während der Bauarbeiten selbst anfallen. Bei Baustellenabfällen handelt es sich hingegen um solche Stoffe, die von Zubehör und Hilfsmitteln stammen: Verpackungen, Kunststofffolien, Papiersäcke, Dämmstoffreste, Metalle etc.

Diese lassen sich noch einmal trennen in Wertstoffe, also recyclingfähige Materialien wie Holz, Verpackungsmüll, Papier und Glas, sowie in Restmüll, zu dem verunreinigte Wertstoffe, Verarbeitungsreste, Tapeten und Bodenbeläge gezählt werden. Und dann gibt es noch die sogenannten Sonderabfälle, also Materialien, die Schadstoffe enthalten, wie z. B. Lackreste, Schamottsteine, Asbestzementplatten oder schadstoffverunreinigter Bodenaushub. Die Entsorgung und Wiederverwertung dieser Abfälle stellt jeweils gänzlich unterschiedliche Anforderungen, weshalb sie alle getrennt voneinander gesammelt werden sollten.

Illegale Bauschuttabladungen: Ein Spiel mit vielen Verlierern

Illegale Bauschuttabladungen: Ein Spiel mit vielen Verlierern

Baurestmassen stellen in Deutschland mit 23 % die größte Abfallgruppe dar. Die meisten der anfallenden Materialien mineralische Abfälle, Beton, Backstein, Ziegel, Klinkersteine, Mörtelrest, Fliesen, Glasbausteine, Keramik und Sand können durch fachgerechtes Recycling wiederverwendet werden und kommen danach u. a. im Straßen-, Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau zum Einsatz.

Voraussetzung Für diese Wiederverwendung ist die Anmietung geeigneter Bauschuttcontainer, in denen der Müllsorten rein sortiert und von professionellen Entsorgungsbetrieben abgeholt wird. Je nach Art und Zustand des Bauschutts fallen dafür erhebliche Kosten an, die sich Baufirmen und -herren leider immer häufiger sparen möchten.

Wilde Müllkippen kein schöner Trend

Ein Blick in die Lokalteile der Tageszeitungen belegt, dass zahlreiche Gemeinden und Kommunen verstärkt mit dem Phänomen der sogenannten wilden Müllkippen zu kämpfen haben. Privatleute, aber auch Unternehmer laden ihren Müll heimlich und illegal in der Landschaft ab, um so keine Entsorgungskosten zahlen zu müssen.

Diese illegalen Bauschuttabladungen zeigen die kriminelle Energie, die mancher Umweltsünder entwickelt: Teilweise werden ganze Wagenladungen in Wälder, auf Wiesen oder sogar in Bach- und Flussläufe gekippt, frei nach dem Motto: „Aus den Augen aus dem Sinn“. Leidtragend ist längst nicht nur die Umwelt: Die Kosten Für die Bereinigung der illegalen Müllhalden tragen die Kommunen selbst, also der Steuerzahler. Und das kann mitunter teuer zu stehen kommen. Je nachdem, wie viel Kreativität der Entsorger an den Tag gelegt hat, müssen spezielle Bergungsfahrzeuge und die dazugehörigen Fachkräfte engagiert werden, die den Müll dann mühevoll einsammeln und wegtransportieren müssen.

22 Anhängerladungen Schutt

Ein besonders schwerwiegender Fall solcher illegaler Bauschuttentsorgung beschäftigte die Polizei zu Beginn des Jahres in Wällstadt zwischen Gießen und Frankfurt am Main. Dort türmten sich an einer Umgehungsstraße mehrere Berge aus Bauschutt: Ganze 22 Anhängerladungen, umgerechnet ca. 350 Kubikmeter, waren dort von einem Unbekannten abgeladen worden.

Neben den Entsorgungskosten von rund 30.000 Euro entstand dabei ein Schaden von 10.000 Euro. Rechnet man das Bußgeld hinzu, das den Verursacher der Verschmutzung erwartet, wäre eine sachgerechte, legale Entsorgung definitiv billiger gewesen. Denn eins ist klar: Je Größer die Menge des zu entsorgenden Unrats, umso wahrscheinlicher ist es, dass das Vergehen nicht unbeobachtet bleibt. Hier sollte man sich ganz genau überlegen, ob einem die Ersparnis das Risiko, erwischt zu werden, wirklich wert ist. Neben dem finanziellen Schaden sollte auch die Imageeinbuße nicht unterschätzt werden.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, die deutsche Kreislaufwirtschaft ist bedeutend

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, die deutsche Kreislaufwirtschaft ist bedeutend

Die Eckdaten von einer Bruttowertschöpfung von annähernd 25 Milliarden Euro und über 250.000 Beschäftigten in der deutschen Kreislaufwirtschaft sind allgemein bekannt und sprechen eine deutliche Sprache. Jedoch sind nicht alle Wertschöpfungsstufen der Branche hinreichend bekannt.

Die Kreislaufwirtschaft hat eine Größere Bedeutung als bisher angenommen. Um das transparent zu machen haben die Verbände BDE, ITAD und VDMA eine Studie in Auftrag gegeben, die ein deutliches Bild von der Branche zeichnet.

Hier die Zahlen: 2013 wurden fast 400 Millionen Tonnen Abfälle in insgesamt 15.568 Abfallbehandlungsanlagen entsorgt. Wichtige Stationen der Entsorgung reichen von Sortieranlagen über mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen bis zu reinen Deponien.

Die Kreislaufwirtschaft lässt sich in vier Bereiche gliedern

  1. Abfallsammlung, Transport und Straßenreinigung mit einem Umsatzvolumen von 14,506 Milliarden Euro mit über 77.000 Erwerbstätigen.
  2. Das bedeutendste Segment ist die Abfallbehandlung und -verwertung mit einer Wachstumsrate von 15,6 Prozent in den Jahren 2010 bis 2014 und einem Umsatz von 32,1 Milliarden Euro im Jahr 2014.
  3. Die technologische Ausrüstung der Abfallwirtschaft stellt, das Segment Technik dar, welches die technologische Ausrüstung der Abfallwirtschaft zeigt. Das Segment erzeugte 2014 ein Umsatzvolumen von 10,85 Milliarden Euro und erreichte 2015 eine Bruttowertschöpfung von 4,2 Milliarden Euro, die zu 71 Prozent aus dem Teilsegment der Anlagentechnik stammte. Daran beteiligt waren die Anlagentechnik mit rund drei Milliarden Euro, die Fahrzeugtechnik mit 468 Millionen Euro, Sammel- und Transportbehälter mit 5.491 Millionen Euro und Forschung & Entwicklung mit 232 Millionen Euro.
  4. Schließlich wird im Bereich Großhandel mit Altmaterialien ein Umsatz von 13,7 Milliarden Euro und eine Bruttowertschöpfung von 0,7 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Deutsche Technik ist auf dem internationalen Markt gefragt

Der Export von technischen Gütern und Sekundärrohstoffen in Höhe von 11,6 Milliarden Euro im Jahr 2015 nimmt einen großen Raum Für die in der Kreislaufwirtschaft getätigten Umsätze ein. Bedeutende Exportgüter sind Sekundärrohstoffe wie zum Beispiel Sekundäraluminium, Sekundärkupfer und sekundäreisen.

Die Kreislaufwirtschaft zählt mit 70 Milliarden Euro Umsatz zu den wichtigsten Branchen der Umweltwirtschaft und zeigt einen dynamischen Verlauf. Eine wichtige Zukunftsaufgabe der Kreislaufwirtschaft ist die Schonung der natürlichen Ressourcen. Damit wird auch das Verantwortungsbewusstsein gegenüber künftigen Generationen gezeigt.

Quelle http://eu-recycling.com

Rohstoffe der Zukunft

In den kommenden Jahrzehnten wird die Rohstoffnachfrage wesentlich von dem Wachstum der Weltwirtschaft und dem technologischen Wandel bestimmt. Die Nachfrage nach Rohstoffklassikern wie zum Beispiel Eisen oder Stahl wird davon abhängen. Ebenso können Elemente, die bis jetzt eine geringe Bedeutung haben einen regelrechten Boom erleben.

Verschiedene Studien gehen der Frage nach, welchen Rohstoffen die Zukunft gehört und welche Rohstoffe an Bedeutung verlieren. Experten haben dazu 32 Zukunftstechnologien aus den Bereichen Elektro- und Antriebstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik und Medizin unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis ist zum Beispiel eine große Bedarfssteigerung für Gallium. Ein Bedarf von 600 Tonnen im Jahr 2030 ist eine Schätzung, die vom sechsfachen Bedarf im Vergleich zu heute ausgeht. Auch Neodym und Indium sind zwei Rohstoffe, die deutlich an Bedeutung gewinnen werden. Diese Rohstoffe werden bei der Herstellung von Elektromotoren, für die Beschichtung von Displays und in der Dünnschicht-Photovoltaik verwendet. Weitere wichtige Rohstoffe Für die neuen Zukunftstechnologien sind Germanium, Scandium, Platin, Tantal, Silber, Zinn und Kobalt.

Auch die Versorgungsrisiken der Rohstoffe wurden in den Studien analysiert. Das größte Versorgungsrisiko besteht nach Meinung der Experten bei Yttrium, welches ausschließlich in China gewonnen wird. Dieses Element hat besondere Eigenschaften, welche nur begrenzt durch andere Elemente ersetzt werden können. Yttrium hat zum Beispiel eine große Bedeutung in der Lasertechnologie.

Weitere Stoffe, die ein Versorgungsrisiko darstellen können sind: Kobalt, Wolfram, Lithium und Selen. Diese Rohstoffe haben eins gemeinsam, sie werden vor allem in politisch instabilen Ländern gefürdert und sind meist nur schwer durch andere Stoffe zu ersetzen.

Der Zugang zu den strategisch wichtigen Rohstoffen soll zum einen durch den Abschluss bilateraler Handelsabkommen gesichert werden und zum anderen ist die Wiederverwertung und damit die Rohstoffgewinnung aus Abfall ein zentrales Anliegen. Aus 14 Tonnen Elektroschrott lässt sich beispielsweise eine Tonne Kupfer gewinnen.

Um diese Menge an Kupfer zu gewinnen, müsste man im Vergleich dazu in einer Mine 1000 Tonnen Gestein abbauen. Jedoch gelangen, laut Schätzung des Bundesverbandes für Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE), nur etwa die Hälfte von 1,8 Millionen Tonnen alter Elektrogeräte in den Recyclingkreislauf. Viele Geräte landen demnach im Restmüll oder werden teilweise illegal außer Landes geschafft. Umso notwendiger ist eine fachgerechte Entsorgung des Abfalles, um so die Rückgewinnung wichtiger Rohstoffe zu sichern.

Quelle: focus.de

Ressourcen sparen unter dem Motto „Nutzen statt Besitzen“

Ressourcen sparen unter dem Motto „Nutzen statt Besitzen“

Die Europäische Woche der Abfallvermeidung

Zum Thema Abfallvermeidung und Ressourceneinsparung fand Ende 2015 die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt: Deutschland beteiligte sich aktiv an der Themenwoche und nahm bereits zum sechsten Mal teil.

Es wurden im Jahr 2015 über 330 Aktionen durchgeführt, die sich an alle Bürgerinnen und Bürger richteten. Spezielle Aktionen wurden auch Für Schulen und Kindergärten veranstaltet. Es gab Ausstellungen, Theaterstücke, Reparaturcafes und Tauschmärkte. Die Aktionen zeigen die hohe Bedeutung des Themas Abfallvermeidung und verdeutlichen praktische Lösungen

Für eine längere und umfassendere Nutzung von Produkten und damit wird auch gezeigt, wie man Ressourcen sparen kann und was unter dem Motto „Nutzen statt Besitzen“ zu verstehen ist. Mit der Themenwoche wurde unter dem Stichwort Abfallvermeidung ein zentrales Prinzip der deutschen und Europäischen Abfallgesetze in den Focus gerückt.

Ressourcen werden immer knapper, wobei die Bevölkerung weiter kräftig wächst. Es wird deutlich, dass es hier intelligenter Lösungen bedarf. Ansätze dazu sind die effizienterer Nutzung der Rohstoffe und die Abfallvermeidung, als zentrale Aufgabe. Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen und auch die Haltbarkeit von Alltagsprodukten auszudehnen sind zwei Beispiele wirksamer Maßnahmen.

Wer Abfall vermeidet, spart Ressourcen

„Wer Abfall vermeidet, spart Ressourcen“, sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth im Rahmen der Themenwoche. Projekte, die dazu beitragen Verpackungsabfälle zu verringern oder gebrauchte Produkte weiter zu verwenden, werden von Bundesumweltministerium unterstützt. Die Europäische Themenwoche ist als Plattform dafür ideal.

Mit Verbänden, Wirtschaft und Verwaltungen führt das Bundesumweltministerium einen breiten Dialog, um Fortschritte in der Abfallvermeidung zu machen. Koordiniert wurde die Themenwoche in Deutschland vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Quelle: Pressemitteilung https://www.bmu.de/ | Nr. 317/15